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Big Band "ON TOUR"

Eine lange "Tour". Immerhin sind es rund 350 Kilometer, im Bus also 4,5 Stunden Fahrt nach Kaiserslautern.
Am Donnerstag ging es nach der 2. Stunde los. 25 Schüler (davon auch ein paar Ehemalige) begaben sich auf die Tour nach Rheinland-Pfalz, wo sie dann, gerade angekommen erst einmal ein Soundcheck erwartete. Die „Fruchthalle“ entpuppte sich als ein Prachtsaal aus der wilhelminischen Zeit mit Säulen und Empore, riesiger Bühne mit versenkbarem Bühnenboden und Muscheloptik im Bühnenbereich. Nach dem Soundcheck noch ein kleiner Imbiss, dann rein in die schwarzen Auftrittsklamotten. Um 19:00 ging es los. Nacheinander spielten die Bands jeweils Sets bestehend aus 3 Stücken, so dass das Publikum mit Zugabe insgesamt 19 sehr abwechslungsreiche Songs aus den Bereichen, Swing, Latin, Rock und POP zu hören bekamen. Spätestens beim letzten Titel, Michael Bublés „Feeling Good“, das von allen 3 Bands, also ca .70 Musikern gleichzeitig extrem druckvoll performt wurde, tobte die „Fruchthalle“.
Auch beim Aftershow-Grillen erwies sich die Kaiserlauterer Gastgeber-Band als toller Organisator. Es wurde eine Nacht mit vielen Gesprächen und wenig Schlaf, ehe der Jüchener Big Band -Bus dann am anderen Morgen seine Heimreise antrat. Beste Grüße nach Neustadt und Kaiserlautern und Danke für einen gelungenen Konzertabend!

"Musik im Atrium" begeisterte 400 Zuschauer

Das Erfolgsrezept ist simpel. Man nehme: eine gehörige Portion musikalische Professionalität, die vergessen lässt, dass Schüler im Alter von 12-17 am Werk sind und kombiniert sie mit dem spektakulären Flair des Atriums. Ergebnis= 400 Zuschauer an zwei Abenden . Alle staunten über den musikalischen Nachwuchs (Swing Kids), der mit sattem Sound unter der Leitung von Simon Förtsch daher kam. Man war fasziniert von der Big Band mit und ihren perfekt getimtem Rockjazz-Titeln mit ausgefeilten Soli (Arne Bätz/ Linus Berg/Christian Winter/), temperamentvollem Latinfeeling (Hannah Wirtz/ Alicia Pauli/Fabian Meyer-Gehlen/ Sören Berg) und ließ sich von der Concert Band entführen in die differenzierte Klangwelt von Filmmusik. Beispielhaft Marie Drouve mit hinreißendem Solo in der Titelmusik des Films „Schindlers Liste“.
Fazit: Glückliche Musiker, die sich für die allwöchentliche Probearbeit entschädigt sahen, begeistertes Publikum, dass Zeuge von außergewöhnlichen musikalischen Leistungen wurde. Ziel erreicht also!